Passend zum diesjährigen Pfingstfest möchten wir Ihnen als Abteilung Schulpastoral erfrischende Rezeptideen rund um Ahoj-Brause für die Feiertage mit an die Hand geben. Wir wünsche Ihnen viel Freude beim Ausprobieren und wünschen Ihnen gesegnete und erfrischende Pfingsttage!

 

Alkoholfreier Brause-Cocktail

 

Zutaten:

- 200g gefrorenes Obst, z. B. Erdbeeren

- 350 ml Wasser, kalt

- 1 Päckchen Brausepulver (Farbe passend zum Obst, z. B. rote Früchte: Himbeere)

- Stabmixer und Behälter

- Ggf. Früchte oder Zucker/Brause zum Garnieren der Gläser

 

Zubereitung:

- Wenn gewünscht, Rand der Gläser mit Wasser befeuchten und in einer flachen Schale mit Zucker/Brause dekorieren.

- Zunächst die Früchte mit dem Stabmixer zerkleinern, dann das Wasser und Brausepulver hinzugeben und noch einmal kurz vermischen.

- Den Drink in die vorbereiteten Gläser geben und sofort genießen.

 

Alkoholfreier Brause-Cocktail

 

Zutaten:

- 1 Päckchen Brausepulver

- 2EL passende zerquetschte Früchte

- 2 EL passender Fruchtsaft

- Handvoll Crushed-Eis

- Wasser/Tonic Water

 

Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander vermischen.

Mit Wasser oder Tonic Wasser auffüllen.

 

Brause-Bonbons

 

Zutaten:

- 1 Päckchen Brausepulver

- 1 ¾ EL Saft

- 50g Zucker

 

Zubereitung:

- Zuerst die Form oder Formen (hitzebeständig) einölen oder mit einem Backtrennspray einsprühen.

- Den Zucker mit dem Saft in einem Topf vermischen, aufkochen und ca. 8 Minuten sirupartig einkochen lassen (nicht zu lange, ansonsten brennt die Flüssigkeit sehr schnell an).

- Das Brausepulver einrühren und sofort vom Herd nehmen.

- Die Flüssigkeit anschließend in einen Trichter oder eine Dosierflasche füllen und die Form oder Formen zügig damit befüllen.

- Die Masse auskühlen lassen und schließlich aus der Form oder den Formen herauslösen.

 

Quelle: https://www.kochbar.de/rezept/378286/Brause-Bonbons.html


Grundkurs für Integrative Gestaltpädagogik und Heilende Seelsorge

Aufgabe und Anliegen der Gestaltpädagogik im Rahmen des „Institutes für Integrative Gestaltpädagogik und Heilende Seelsorge in Nordwest-Deutschland" (IGNW)

 

Jede Generation hat die pädagogische Aufgabe, der folgenden ihr Wissen, ihr Können, ihre Kultur, ihre Religion und ihren Glauben so weiterzugeben, dass die Nachfolgenden dem Leben vertrauen und es meistern können. Dieser Aufgabe sehen wir uns als Gestaltpädagog*innen verpflichtet. Neben Sachwissen vermitteln wir Orientierungswissen, kraft dessen man sich im Leben zurecht findet. Wir verknüpfen darum alles Sachlernen mit persönlich bedeutsamem Lernen. Der gestaltpädagogische Ansatz des IGNW basiert auf der Gestalttheorie und -therapie, der Reformpädagogik, der systemischen Sichtweise, dem dialogischen Prinzip und vor allem auf dem biblischen, christlichen Menschenbild, und steht in der Tradition und Fortsetzung der wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Albert Höfer. Unsere Grundkurse, Fortbildungen und Gestaltexerzitien sind ressourcenorientiert und stellen das Wachsen und Reifen, das Heilwerden und die Neuorientierung der Teilnehmenden in den Vordergrund. Die Angebote sind geprägt von pädagogischer Selbsterfahrung und Ganzheitlichkeit des Lehrens und Lernens – „learning by doing". Die Teilnehmer*innen verstehen sich grundsätzlich als Lernende. So können sie das angebotene Lernprogramm persönlich durcharbeiten, die Lernprozesse an sich selbst erfahren, darüber reflektieren und sie schließlich in eine theoretische Gesamtschau integrieren.

 

Ziele und Anwendungsorte der Ausbildung:

 

Der Ausbildungskurs verfolgt die Förderung und Erweiterung der persönlichen und beruflichen Kompetenzen der Teilnehmenden in ihren jeweiligen Arbeitsfeldern, zum Beispiel in pädagogischen, lehrenden und therapeutischen Tätigkeiten, in der Seelsorge, Einzelbegleitung und Exerzitienarbeit.

 

Tagungsort:

 

Haus Maria Immaculata Paderborn

Mallinckrodtstraße 1

33098 Paderborn

 

Kursverlauf und Termine:

 

Der Kurs findet in acht Blöcken von drei bis fünf Tagen statt und umfasst in der Regel insgesamt 30 Arbeitstage (240) Stunden, die sich auf den Zeitraum von drei Jahren verteilen:

 

Schnuppertage: 11. - 14. Oktober 2021

Block 1 19. - 23. April 2022

Block 2 27. Juni -01. Juli 2022

Block 3 03. - 07. Oktober 2022

Block 4 11. -15. April 2023

Block 5 26. – 30. Juni 2023

Block 6 02. -06. Oktober 2023

Block 7 02. – 06. April 2024

 

Anmeldung erbeten unter: anmeldung@ignw.de

 

Anmeldeschluss ist der 09.08.2021

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Gottes Wort macht Schule. Ein Podcast-Angebot zur Fastenzeit

 

Fastenzeit – eine geschenkte Zeit um innezuhalten, sich neu auszurichten und umzukehren. Doch dazu braucht es auch immer wieder Inspirationen und eine Orientierung an Gottes Wort. Unsere Podcasts möchten Sie dazu anregen.

 

Zu Beginn jeder Fastenwoche präsentieren wir Ihnen auf unserer Homepage einen neuen Hörbeitrag.

 

Unsere Gesprächspartner und -partnerinnen stammen aus verschieden Bereichen der Schulpastoral, leben in verschiedenen Orten des Bistums, sind jung und älter. Gemeinsam ist ihnen ihr Interesse an Gottes Wort für ihr Leben.


6. Fastensonntag (Joh 12,12-16)

In jener Zeit hörte die große Volksmenge, die sich zum Paschafest eingefunden hatte, Jesus komme nach Jerusalem. Da nahmen sie Palmzweige, zogen hinaus, um ihn zu empfangen, und riefen: Hosanna! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn, der König Israels! Jesus fand einen jungen Esel und setzte sich darauf – wie es in der Schrift heißt: Fürchte dich nicht, Tochter Zion!
Siehe, dein König kommt; er sitzt auf dem Fohlen einer Eselin. Das alles verstanden seine Jünger zunächst nicht; als Jesus aber verherrlicht war, da wurde ihnen bewusst, dass es so über ihn geschrieben stand und dass man so an ihm gehandelt hatte.

Folge 6 vom 29. März 2021:


Heute mit Leonard Kamp (Fachabiturient am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg in Paderborn) und Sarah Münsterteicher (Referentin für Grundschulpastoral in der Abteilung Schulpastoral).


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5. Fastensonntag (Joh 12,20-33)

In jener Zeit gab es auch einige Griechen unter den Pilgern, die beim Paschafest in Jerusalem Gott anbeten wollten. Diese traten an Philippus heran, der aus Betsaida in Galiläa stammte, und baten ihn: Herr, wir möchten Jesus sehen. Philippus ging und sagte es Andreas; Andreas und Philippus gingen und sagten es Jesus. Jesus aber antwortete ihnen: Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird. Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Wer sein Leben liebt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben. Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren. Jetzt ist meine Seele erschüttert. Was soll ich sagen: Vater, rette mich aus dieser Stunde? Aber deshalb bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich habe ihn schon verherrlicht und werde ihn wieder verherrlichen. Die Menge, die dabeistand und das hörte, sagte: Es hat gedonnert. Andere sagten: Ein Engel hat zu ihm geredet. Jesus antwortete und sagte: Nicht mir galt diese Stimme, sondern euch. Jetzt wird Gericht gehalten über diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden. Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen. Das sagte er, um anzudeuten, auf welche Weise er sterben werde.

Folge 5 vom 22. März 2021:

Heute mit Christan Haase (Schulseelsorger an der Hildegardis-Schule in Hagen).

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4. Fastensonntag (Joh 3,14-21)

In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus: Wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.

Folge 4 vom 15. März 2021:

Heute mit Daniel Hänsch (Teamer in der Religiösen Schulwochenarbeit) und Lea Schmidt (Referentin für die Schülerpastoral in der Abteilung Schulpastoral in Paderborn).

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3. Fastensonntag (Joh 2,13-25)

Das Paschafest der Juden war nahe, und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus, und ihre Tische stieß er um. Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle. Seine Jünger erinnerten sich an das Wort der Schrift: Der Eifer für dein Haus verzehrt mich. Da stellten ihn die Juden zur Rede: Welches Zeichen läßt du uns sehen als Beweis, dass du dies tun darfst? Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten. Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut, und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten? Er aber meinte den Tempel seines Leibes. Als er von den Toten auferstanden war, erinnerten sich seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte. Während er zum Paschafest in Jerusalem war, kamen viele zum Glauben an seinen Namen, als sie die Zeichen sahen, die er tat. Jesus aber vertraute sich ihnen nicht an, denn er kannte sie alle und brauchte von keinem ein Zeugnis über den Menschen; denn er wusste, was im Menschen ist.

Folge 3 vom 8. März 2021:

Heute mit Stefan Schlepphorst (Teamer in der Religiösen Schulwochenarbeit) und Hans-Bodo Markus (Referent für die Schülerpastoral und das Mentorat in der Abteilung Schulpastoral in Paderborn).

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2. Fastensonntag (Mk 9,2-10)

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihnen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. Da erschien ihnen Elíja und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus. Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elíja. Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen. Da kam eine Wolke und überschattete sie und es erscholl eine Stimme aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören. Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemanden mehr bei sich außer Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot er ihnen, niemandem zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei. Dieses Wort beschäftigte sie und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.

Folge 2 vom 1. März 2021:

 

Heute mit Martin Magers (Lehrer am kaufmännischen Berufskolleg in Siegen) und Dr. Heike Bee-Schroedter (Referentin für Lehrerpastoral in der Abteilung Schulpastoral in Paderborn).

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1. Fastensonntag (Mk 1,12-15)

In jener Zeit trieb der Geist Jesus in die Wüste. Jesus blieb vierzig Tage in der Wüste und wurde vom Satan in Versuchung geführt. Er lebte bei den wilden Tieren und die Engel dienten ihm. Nachdem Johannes ausgeliefert worden war, ging Jesus nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!

Folge 1 vom 22. Februar 2021:

Heute mit Sonja Rudolph (Gemeindereferentin im Pastoralen Raum Soest und Schulseelsorgerin an der Bruno-Grundschule in Soest) und Sören Becker (Pastoralassistent in der Abteilung Schulpastoral in Paderborn).

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Besondere Zeiten ermöglichen neue Wege des Miteinanders:

 

Verbunden sein – ein digitales Gebetstreffen am Montag

Unter diesem Titel lädt das Team der Abteilung Schulpastoral alle Interessierten regelmäßig zu einem besonderen Gottesdienst ein.

 

Jeden Montag treffen wir uns in einem digitalen Raum und stellen ein biblisches Wort zum Tag in den Mittelpunkt. Gemeinsam wollen wir uns zu Gottes Wort austauschen, beten, füreinander bitten und so miteinander spirituell verbunden sein.

 

Start ist der 30.11.2020. Unter diesem Link können Sie jeden Montag um 19 Uhr dabei sein:

Wir freuen uns auf Sie!